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Märchenleser sind erfolgreicher

… ist das so?

Was ist es denn, was diese Menschen durch ein simples Märchen erfolgreicher werden lässt?

Das sind doch nur Fantasiegeschichten, würde manch einer behaupten. Doch gerade um diese Fantasie geht es bei den Märchen. Wir werden von Klein auf – wenn Mami oder Papi uns etwas vorlesen – mit diesem Fantasiegedanken auf diesen Erfolgsweg gebracht. Leider verschwindet diese Erkenntnis meist wenn wir älter werden. Doch gerade dieser Gedanke ist so wichtig, wenn wir erfolgreich werden wollen.

Es braucht so viel Fantasie und Vorstellungskraft, sich eine tolle Idee auszudenken, auszumalen und vor seinem geistigen Auge schon in Wirklichkeit entstehen zu lassen, um seine geniale Idee auch zu verwirklichen.

In dem erfolgreichen Bestseller von Napoleon Hill „Denke nach und werde reich“ heißt es:

Ihre Fantasie hält alle Chancen bereit, die Sie sich vom Leben erhoffen. Sie liefert Ihnen nicht nur erfolgversprechende Ideen, sondern beflügelt auch das rationale Denken, mit dessen Hilfe Sie aus einem Einfall einen konkreten Erfolgsplan ableiten können.

Nun ist es gar nicht abwegig, dass ein gut geschriebenes Märchen die Fantasie beflügeln kann und sogar eine Handreichung zur Realisierung darstellen kann. Laut Hill besteht diese Fantasie aus zwei Teilen. Einer synthetischen (die aus Erfahrung schöpfende) Fantasie und einer schöpferischen (die daraus entwickelnde) Fantasie. Beide Kräfte arbeiten Hand in Hand und führen letztendlich zum Erfolg.

Wird jedoch die Vorstellungskraft zu wenig genutzt, kann die Fantasie durchaus etwas eingerostet sein. Hier setzten nun Märchen und Fantasiegeschichten an. Sie inspirieren, machen gute Laune, lenken von einem schwierigen Problem ab und es fällt einem manchmal wie Schuppen von den Augen, wo neue Ansatzpunkte gegeben sein könnten.

In diesem Sinne, wer Erfolg haben will, einfach mal wieder zum guten alten Märchenbuch greifen …

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