Schiff auf dem Meer
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Kalenderblatt – No.19

Adbentskalender

˜ Adventskalender ™

NR.19

Magische Wörter: Meer, Qualle, Hai, Delfin, Orka, Kalmar, Wal

Es war einmal ein armer Schiffsjunge, der fristete sein Dasein auf einem Piratenschiff. Die Piraten waren ungehobelte Kerle, tranken und grölten viel. Ab und zu gab es sogar eine Prügelei. Der arme Schiffsjunge – er hieß übrigens Tim – saß dann immer in einer Ecke und wartete ab, bis alle sich irgendwie ausgetobt hatten und laut schnarchten. Erst dann traute sich Tim aus seiner Ecke. Tim hatte einen kleinen Freund. Eine Schiffsratte, namens Ralf. Sie begleitete Tim überall hin mit. Da natürlich die Ratte nicht einfach so auf dem Schiffsdeck rumrennen konnte, ohne Ärgernisse zu erzeugen, versteckte Tim die Ratte unter seiner Weste. Nur der Schiffsarzt Smithy kannte Tims Geheimnis.

Eigentlich war Smithy gar kein richtiger Schiffsarzt. Er wurde nur von allen so bezeichnet, weil er neben dem Kapitän der einzige war, der lesen konnte und sich ein wenig mit Armen und Beinen Einrenken auskannte. Eines seiner Lieblingsallheilmittel war der Rum. „Was, du hast dir den Kopf gestoßen? Gieß Rum drauf! Ist bald wieder gut!“ oder „Was, du hast dir mit deinem Säbel in die Hand geschnitten? Gieß Rum drauf! Ist bald wieder gut!“, solche schlauen Sprüche kannte Tim schon auswendig.

Aber Smithy war der einzige, der sich mit Tim einigermaßen beschäftigte. Ab und zu durfte Tim die Medizinfläschchen – ja die gab es tatsächlich auch bei Smithy – sortieren. Trotz allem, dass Smithy eigentlich kein Arzt war, bemühte er sich schon, denn er las viel über Krankheiten und deren Behandlung. Seine Kajüte war mit Schriftrollen voll gestopft. Gefühlt bis unter die Decke. Tim war jedes Mal beeindruckt und wollte auch die Kunst des Lesens erlernen. Ab und zu zeigte Smithy dem Schiffsjungen eine Schriftrolle und Tim durfte ein paar Buchstaben auf einem Stück Holz nachmalen. Nach und nach lernte der Junge, wie man so eine Schriftrolle lesen musste.

Eines Tages, das Meer war richtig aufgewühlt und eine stürmische See ging, da musste Tim übers Deck zum Kapitän des Schiffes. Er sollte für den Kapitän ein neues Fass Rum in seine Kajüte bringen. Das Schiff schlingerte und stampfe so sehr, das dem Jungen das Fässchen aus den Armen flutsche und über Bord ging.

„Du nichtsnutziger Bengel, wofür hab ich dich überhaupt an Bord geholt, wenn du nur Unsinn machst. Das Fass bezahlst du mir“, maulte der Kapitän, als Tim dem Kapitän sein Malheur berichtete.

„Du dummer Junge“, bekam er auch vom Schiffsarzt zu hören. „Was rennst du denn zum Käpt’n und erzählst dem das auch noch? Hättest doch einfach ein neues Fass geholt und keinem wär’s aufgefallen. Wie viel musst du denn zahlen?“, interessierte sich Smithy.

„Ich muss jetzt noch ein Jahr zusätzlich auf der „Blue Orka“ bleiben.“

„Diesen Halsabschneider sollte der Klabautermann holen“, fluchte Smithy. „Naja, was soll’s, dann hast du halt sieben Jahre auf dem Schiff gelernt. Wenn du gut aufpasst, dann wirst du vielleicht mal ein großer Kapitän. Besser, als der alte Geizhals, dort oben in seiner Kajüte.“

Tim streichelt versonnen den kleinen Ralf zwischen den Ohren. „Du, Smithy, woher hast du eigentlich deine vielen Schriftrollen? Auf der einen Rolle war sogar eine Karte eingezeichnet, was ist das für ein Land?“

„Verdammt, was wühlst du in meinem Zeug rum?“, erbost sich der Schiffsarzt. „Es geht dich gar nichts an, woher ich die habe!“

„Schon gut, schon gut, wollt’s ja nur wissen. Wenn ich Käpt’n wäre müsste ich ja auch Karten lesen können. Zeigst du mir, wie das geht?“

„Karten willst du also lesen lernen?“, Smithy ist leicht beeindruckt vom Wissensdurst des Jungen. Freundschaftlich meint er: „Scher dich jetzt raus, Junge und nimm deine Ratte mit, heut zeig ich dir gar nichts mehr. Wir schauen, was morgen ist.“

Am nächsten Morgen begann der Unterricht. Smithy hatte dem Käpt’n erklärt, er wolle den Schiffsjungen als Arzt ausbilden und ihn deshalb öfters brauchen. Dabei ließ er ein paar Karten mitgehen und die beiden lernten, wie man Karten las. Das ging so ein gutes halbes Jahr. Ab und zu ein paar Landgänge, aber sonst alles beim alten. Tim war ein gelehriger Schüler und er kannte bald alle Karten in- und auswendig.

Eines Tages, sie kamen in südliche Gewässer und das Schiff wurde von Delfinen begleitet, rief’s von Oben aus dem Ausguck „Laaaand, Land in Sicht!“

Die ganze Mannschaft stürzte an Deck, um das ersehnte Land zu erblicken. Jeder wollte der erste sein, was natürlich nicht mehr ging. Ward ja schon gesehen. Auch Tim und seine kleine Ratte tummelten sich an Deck. Knuffend und schubsend drängelte er sich zwischen die Horde und wollte natürlich auch was sehen, denn der, welcher als erster das Land sah, bekam vom Käpt’n ein Goldstück geschenkt. So war es Brauch auf der „Blue Orka “.

Plötzlich sprang ein riesiger Pottwal aus dem Meer. Seine Haut war von vielen alten Wunden, welche aus den Kämpfen mit den Riesenkalmaren herrührten, bedeckt und ließ sich krachend auf den Meeresspiegel fallen. Da er nah genug am Schiff war, wurde die halbe Mannschaft von der Welle, die der Wal hinterließ, nass gespritzt. Tim und Ralf hatten noch mal Glück, denn Tim sprang, kaum, dass er den Wal sah, nach hinten. Ein Geschrei und Gegröle ertönte auf dem Deck, dass sogar der Kapitän aus seiner Kajüte kam.

Der Wal, eine Walkuh, war auf der Flucht vor einer Gruppe Haie, die auf Beutezug waren. Der eindrucksvolle Ruf der Walkuh klang wie ein Hilferuf. Und tatsächlich, konnte man in der Ferne eine Gruppe von Walen sehen, welche der abtrünnigen Walkuh zur Hilfe eilten. In einer geschlossenen Phalanx rückten sie gegen die Haie vor.

Der Kapitän erkannte die Gefahr und rief: „Stellt die Segel in den Wind!“ Doch es war zu spät, Beim Kampf der Giganten, wurde das Schiff hin und her geworfen, wie eine kleine Streichholzschachtel. Ein Teil der Mannschaft ging gleich beim ersten Schlingern über Bord. Tim konnte sich gerade noch an einem Seil festhalten. Der kleine Ralf krabbelte Tim auf die Schultern. Die „Blue Orka“ neigte sich gefährlich zur Seite, konnte aber ihren Schwerpunkt wieder gewinnen. Doch eine zweite Attacke warf das Schiff kopfüber.

Als Tim wieder erwachte, lag er quer auf einem abgebrochenen Mast. Smithy hatte Tim mit hinauf gezogen, als das Schiff am Kentern war. Von allen Seiten hörte man die Rufe des Teils der Mannschaft, der sich noch lebend retten konnte. Manch einer wollte sich durch hektische Bewegungen vor einem herannahenden Hai retten, was natürlich ein Fehler war. Gellende Schreie ließen vermuten, wer hier der Verlierer war.

„Ganz ruhig“, sagte beschwichtigend Smithy. „Beweg dich nicht so viel! Lass dich treiben! Wenn du weinen musst, dann weine, aber beweg dich nicht!“ Gefährlich nahe schwamm ein großer Hai an den beiden vorbei und stupste Tims Körper an. Der, geistesgegenwärtig, trat mit aller Macht in die Kiemen des Hais, das dieser abzog. Zum Glück wurden die beiden nicht weiter belästigt und sie trieben weiter … hoffentlich Richtung Strand.

Zwei Tage trieben sie so im Wasser, sogar Ralf konnte sich retten. Er war schon fast trocken, da er bequem auf dem Mast Platz fand. Der Rest der Crew war irgendwo im Meer verstreut. Tim und Smithy hörten zumindest keine Rufe mehr. Als die Beiden in Landnähe kamen, fingen sie an mit den Beinen zu strampeln, damit sie schneller vorankamen. Trotzdem brauchten sie noch ein paar Stunden, bis sie endlich das Land erreichten.

Der Strand war mit einer dicken Schicht Quallen überseht, als wenn ein Sturm sie an Land gespült hätte, doch die See war die ganze Zeit ruhig gewesen. Aber es war beiden erst einmal egal, darüber nachzudenken. Sie waren froh, sich lebend an Land zu befinden und waren so erschöpft, dass sie wenige Meter vom Meer entfernt auf dem Strand einschliefen.

Tim wurde von einem klatschenden Geräusch wach und fühlte wie kalt seine Füße waren. Da merkte er, dass die Flut schon bis zu seinen Knien ging. Smithy lag etwas weiter oben am Strand. Er schlief noch. Aus seinem zerfleddertem Hemd ragte ein Stück gerolltes Pergament heraus.  Vorsichtig zog er daran, um es näher anzusehen.

„Was machst du da?“ Smithy war durch das Papiergekrabbel aufgewacht, richtete sich auf und steckte das Pergament wieder unter sein Hemd.

„Ich, ich wollte …, warum hast du eine Karte bei dir, Smithy? Soviel konnte Tim gerade noch sehen.

„Geht dich gar nichts an!“, mault Smithy zurück. „Ach, na was solls. Die Karte lag beim Käpt’n ganz oben auf seinem Tisch, die wollte ich mir mal näher angucken. Und als der Käpt’n rausging, weil die halbe Mannschaft so einen Krawall gemacht hatte, hab ich mich in seine Kajüte geschlichen und mir die Karte angeschaut. Vermutlich ist es das Land auf dem wir gerade stehen und es ist eine Insel“, verrät Smithy. „Mitten auf der Insel war eine Höhle eingezeichnet mit einem Vermerk, den ich nicht gut entziffern konnte. Den wollte ich mir näher anschauen und nahm die Karte in die Hand. Da fing unser Schiff mit dem Schlingern an und kaum hatte ich mich aufgerappelt, drehte sich das Schiff schon. Da ich die Karte dann noch in der Hand hatte, hab ich sie halt eingesackt und bin dann nach unten raus geschwommen. Dabei hab ich dich gerade unter Wasser gesehen und dich mit auf den Mast gezogen, der zum Glück abgebrochen war.“

Smithy zog die Karte wieder hervor und rollte sie auf. Durch das Meerwasser waren die Linien kaum noch zu sehen, aber man konnte einige Details gerade um die Höhle herum noch gut erkennen. Die Schrift daneben war in seltsamen Schnörkeln, Strichen und Kreuzen geschrieben und nicht verständlich für die beiden. Sie beschlossen, diese Höhle zu suchen.

Bis zum Abend mussten sie laufen. Zum Glück war die Insel reich an Früchten. Da eine Quelle durch die Insel ging, hatten sie auch genug Trinkwasser. Sie war auch auf der Karte ganz in der Nähe der Höhle eingezeichnet. Deshalb brauchten sie nicht lange nach einem Weg suchen, um an ihr Ziel zu kommen. Ab und zu mussten sie einen kleinen Umweg machen, wegen der Hindernisse, die sich inzwischen die Natur ausgedacht hatte, doch das war nicht weiter schlimm.

An der Höhle angekommen, überlegten sie, ob sich erst noch einmal ausruhen wollten, bevor sie die Höhle erforschten, zumal es schon recht dunkel war. Trotzdem steckten sie schon mal den Kopf in die Höhle, um zu schnuppern, ob sich darin nicht vielleicht wilde Tiere versteckt hätten. Die Luft war rein und sie kampierten am Höhleneingang.

Kurz nach Sonnenaufgang machten sie sich zum Erforschen bereit. Tim schnitt mit seinem Kurzmesser ein paar Lianen von den Bäumen und knotete sie mehr schlecht als recht zusammen. Smithy derweil, suchte nach Feuersteinen und fand sogar so etwas. Sie bauten aus den Ästen, die am Boden lagen provisorische Fackeln und fanden sogar an einem Baum eine Harzähnliche Substanz, die zwar übel roch, aber das Feuer eine Weile am Brennen hielt. Der Gestank war fast nicht zu ertragen, aber sie würden sich schon dran gewöhnen müssen, wenn sie das Licht nutzen wollten.

Tim machte die „Riesen-Liane“ am Höhleneingang fest und wickelte diese langsam ab. Sie brauchten gar nicht lange gehen und kamen schon an einen Abzweig. Nun war guter Rat teuer. Die rechts- und linksdrehenden Schnörkel und Striche auf der Karte waren kein großer Nutzen. Tim machte die Liane los und zog sie ein, um für den neuen Weg den sie wählten eine Orientierung zu bekommen. Sie machten an die Wand mit dem rußigen Teil der Fackel eine Markierung und wählten den rechten Weg. Nun kamen sie immer wieder an einem neuen Abzweig und sie beschlossen immer den rechten Weg zu nehmen. Wieder zog Tim die Liane ein, sie machten einen Rußhinweis und gingen immer tiefer in die Höhle hinein, bis sie schließlich in eine große Grotte kamen.

In der Mitte der Grotte war ein großer See, auf dem undeutlich ein Schiff auszumachen war. Die Wände am Eingang in die Grotte fielen leicht ab so, dass die beiden ohne Mühe an den Rand des Unterwassersees kamen. Da stolperte Smithy über einen Stein und verlor die Fackel, die im Wasser erlosch. Gerade als Smithy die Fackel wieder rausfischen wollte, kam blitzschnell eine riesige Echse angeschwommen und wollte Smithy packen. Tim konnte den Schiffsarzt gerade noch rechtzeitig zurückzerren. Sie krabbelten schnell wie der höher, um der nachschnappenden Echse zu entkommen. Dabei verlor Tim auch seine Fackel und sie standen im Dunkeln.

Ein feiner Lichtstrahl fiel in die Höhle, den sie mit den Fackeln gar nicht gesehen hätten. Sie tasteten sich an der Wand entlang, um diesem einfallenden Licht auf den Grund zu gehen. Dabei bemerkten sie, dass es noch mehr Eingänge zur Grotte gab. Einige Mühen hatten sie dann schon, um bis zu dem Licht zu kommen, der See war ja ziemlich groß. Kurz vor dem Loch in der Wand, das war ihnen inzwischen klar, dass es nur ein Loch sein konnte, ertasteten sie seltsame Gebilde an der Wand, die an auf den Kopf gestellte Tonkrüge erinnerten. Aber sie waren sehr praktisch, denn das Licht lag höher als erwartet und sie nutzten die vermeintlichen Tonkrüge als Steighilfe, um durch das Loch zu schauen. Es war immer noch zu hoch, das Loch.

„Steig auf meine Schultern, Tim und sag mir was du siehst!“ Smithy hielt sich so gut wie es ging an der Wand fest und Tim versuchte an ihm hochzuklettern und es gelang. Noch reichte es nicht, doch Smithy war ein kräftiger Kerl und stemmte Tim an die Wand gelehnt mit dem Armen nach oben.

„Wow, ich seh das Meer, Smithy und …“ Plötzlich brach unter Smithy der Tonkrug weg. Beide purzelten die kleine Erhöhung runter und holten sich Schrammen und Beulen, ohne sich, glücklicherweise, ernsthaft zu verletzen. Aus dem zerbrochenen Krug rieselte feiner Sand. Ein leises, kaum hörbares Knirschen war zu hören, so, als wenn Stein auf Stein rieb. Tim folgte einer Eingebung und kraxelte den kleinen Hang wieder hoch und tastete sich zum nächstgelegen Krug und schlug ihn mit einem Stein entzwei. Auch daraus rieselt auch der feine Sand. Das Knirschen wurde deutlicher. Er erinnerte sich auf der Karte an die Kringel. Zuerst war ein rechtsdrehender Kringel – sie liefen die ganze Zeit nach rechts. Dann war ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte – sie sahen ein Schiff auf einem See. Das durchgestrichene tropfenförmige Symbol stand vermutlich für die gelöschten Fackeln. Ein schräger Strich sollte wohl den Lichtstrahl darstellen. Der linksdrehenden Kringel führte sie an der Wand entlang zu den Krügen, welche nach seiner Erinnerung mit einem Kreuz markiert waren.

„Smithy, komm, schlag mit mir die Krüge kaputt! Ich glaub ich hab die Karte entziffert“, rief er voller Eifer Smithy zu. Beide machten sich daran einen Krug nach dem anderen zu zerschlagen. Nun wurde das Knirschen zu einem Klickern und Poltern und es rieselte bald auch Sand von weiter oben herab. Kleine Steinchen und auch bald lockere Brocken fielen aus der Wand und das Guckloch wurde größer. Tim und Smithy mussten zurückspringen, als die meisten Krüge zerschlagen waren, um nicht von den Brocken getroffen zu werden. Mit einem lauten Krachen und Knallen fiel schließlich die Mauer ein und ein greller Lichtstrahl fiel in die Grotte auf das ankernde Schiff.

„Das muss schon ein genialer Baumeister gewesen sein, der sich diesen Mechanismus ausgedacht hat“, murmelte fasziniert der Schiffsarzt und rieb sich seine Schulter. Blut tropfte aus einer kleinen Kratzwunde.

„Da kommt Rum drauf! Dann wird’s bald wieder gut“, meinte lachend Tim.

„Sogar einen perfekten Zugang zum Schiff haben die Steine beim runter Poltern geschaffen“, sinnt Smithy ohne auf Tim zu hören weiter.

„Naja, ich denke, der war schon vorher da“, argwöhnt Tim. „Komm wir schauen, ob das Schiff noch was taugt!“, ruft Tim schon im Rennen.

Plötzlich bleibt Tim stehen und zeigt auf das Schiff. „Smithy, das gibt’s doch gar nicht, das Schiff ist voller Gold geladen! Guck dir das an!“

Tim kletterte an der heruntergelassenen Strickleiter hoch und sprang an Deck. „Ich glaub, wir werden Kapitän!“, brüllte Tim und schmiss mit beiden Händen Golddukaten und Schmuck in die Luft, dass es nur so glitzerte in der Luft, vor Goldstaub.

Tja, und den Rest könnt ihr euch ja denken. Smithy und Tim segelten auf ihrem Schiff über die Meere und erlebten viele tausend neue Abenteuer.

˜ Ende ™

Adventskalender – No.20
Morgen mit den magischen Wörtern:

Alkohol, Bart, Hose, Socke, rote Nase

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Schreib mir deine magischen Wörter auf

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HOCH

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