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Märchenhaftes Thüringen

Im August findet der Verlag für Heldenkinder und Weltentdecker rund um Suhl einige märchenhafte Orte, Märchenerzähler bzw. -sammler für dich. Schau mal rein!

Die Feengrotten
in Saalfeld-Rudolstadt

Rund um das Thema Feen, Trolle und Fabelwesen bietet die Erlebniswelt der Feengrotten für die ganze Familie ein breites Spektrum an Freizeitgestaltung an.
Hier können Weltentdecker und Heldenkinder in der zauberhaften Feenwelt, in Wald und Höhle ihren Mut und Neugier erproben.
Den Erlebnispark kannst du mit deiner Familie noch bis 31. Oktober besuchen.
(ca.65 km von Suhl entfernt)

https://www.feengrotten.de

Ludwig Bechstein

Ludwig Bechstein

in Weimar geboren, einer der bekannten Märchen- und Sagensammler neben den Grimmbrüdern, hatte lange Zeit seinen Lebensmittelpunkt in Meiningen.

www.bechstein.de

www.wiki.bechstein.org

Literaturmuseeum Baumbachhaus

Wusstest du, dass Frau Holle die Meininger besuchte?

Der Märchendichter Rudolf Baumbach schrieb diese Begegnung in seinem Sagen-Epos von den “Hütes”  bei einem Aufenthalt in Italien nieder.
(ca. 30 km von Suhl entfernt)

www.baumbachhaus.de
Glasbild Aschenputtel

Andreas von der Hasenweide

alias Dr. Andreas Seifert erzählt bekannte und unbekannte Märchen der berühmten Märchensammler Brüder Grimm und Ludwig Bechstein in der Kunstausstellung von Wolfgang Nickel im Meininger Baumbachhaus

Der gläserne Pantoffel

Der Märchenerzähler

Andreas vom Rothenbarth

erzählt Märchen für kleine Kinder, Kinder, größere Kinder, Verliebte, Märchenfreunde, Erfolgreiche, Senioren, Hobby-Psychoanalytiker und viele andere mehr.
Ausgestaltungen der Veranstaltungen, von ca. 1 bis 2 Stunden, im Freien, Kitas, Schulen, Bühnen oder Volksfest richten sich je nach Anfrage.

www.rothenbarth.de
Andreas von Rothenbart

Die folgenden Vertreter der Lyrik und den teilweise märchenhaften Dichtungen sind weltweit bekannt und haben den Verlag für Heldenkinder und Weltentdecker zu neuen Produktideen inspiriert.
Gedichte dieser beiden Vertreter der Weimarer Klassik, sollen im Kamishibai, dem Papiertheater, das Lernen der langen Epen, mit bildlichen Darstellungen unterstützen.
Derzeit ist der Zauberlehrling (Goethe) in Arbeit.
Weitere Sätze für das Kamishibai, dieser und anderer Dichter sind geplant. Für Neugierige schau hier oder hier, was derzeit geplant ist.

Schillers Aufenthalt in Thüringen, Meiningen und Bauerbach

Als Gerüchte laut wurden, dass sich Herzog Carl Eugen um Schillers Auslieferung bemühe, bekam der Dichter auf Vermittlung seines Studienfreundes Wilhelm von Wolzogen (der 1794 Caroline von Lengefeld heiratete) im Dezember 1782 bei dessen Mutter Henriette von Wolzogen ein unauffälliges Asyl mit dem Pseudonym Dr. Ritter im thüringischen Bauerbach. Hier vollendete er die Arbeit an Luise Millerin und begann die ersten Entwürfe zu Don Karlos. In der nahe gelegenen Residenzstadt Meiningen vom Herzogtum Sachsen-Meiningen lernte er bei seinen Besuchen in der Hofbibliothek des Herzoghauses den Bibliothekar Wilhelm Reinwald kennen. Reinwald versorgte Schiller mit Arbeitsmaterial und lernte durch ihn dessen ältere Schwester Christophine kennen, die er 1786 heiratete.
(Auszug aus Wikipedia)

Goethe im thüringer Weimar

Als 26-Jähriger wurde er an den Hof von Weimar eingeladen, wo er sich schließlich für den Rest seines Lebens niederließ. Er bekleidete dort als Freund und Minister des Herzogs Carl August politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das Weimarer Hoftheater. Die amtliche Tätigkeit mit der Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. Die Italienreise von September 1786 bis Mai 1788 empfand er wie eine „Wiedergeburt“. Ihr verdankte er die Vollendung wichtiger Werke wie Iphigenie auf Tauris (1787), Egmont (1788) und Torquato Tasso (1790).

Obwohl beide, Schiller als auch Goethe, sich anfangs gar nicht leiden konnten, sollte eine lebenslange Freundschaft aus der ersten persönlichen Begegnung in Rudolstadt entstehen. Sie wurde arrangiert von Charlotte von Lengefeld, der späteren Ehefrau Schillers, verlief relativ emotionslos. In einem Bericht an Körner zweifelte Schiller „ob wir einander je sehr nahe rücken werden“.[130] Nach dieser „misslungenen Begegnung“ hatte Goethe Schillers Berufung auf eine Jenaer Professur betrieben, die dieser aber zunächst unbesoldet antrat.[131]

Seit 1789 als Geschichtsprofessor im nahen Jena lebend, hatte Schiller Goethe im Juni 1794 gebeten, dem Herausgeberkreis einer von ihm geplanten Zeitschrift für Kultur und Kunst, Horen, beizutreten.[132] Nach Goethes Zusage trafen sich die beiden im Juli des gleichen Jahres in Jena, für Goethe „ein glückliches Ereignis“ und der Beginn der Freundschaft mit Schiller. Im September 1794 lud er Schiller zu einem längeren Besuch in Weimar ein, der sich auf zwei Wochen ausdehnte und einem intensiven Ideenaustausch zwischen ihnen diente.[133] Diesem Treffen schlossen sich häufige wechselseitige Besuche an.
(Auszug aus Wikipedia)

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thueringer-glitzerweld.de

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